Mit seiner atemberaubenden Virtuosität und musikalischen Reife vermag Maxim Kosinov sein Publikum in seinen Bann zu ziehen. Dabei verbindet der in St. Petersburg geborene Geiger die Werte der vielbeachteten russischen Musiktradition mit den Erfahrungen, die er während seines Wirkens in Westeuropa gesammelt hat. Als Absolvent der berühmten St. Petersburger Spezialschule für Musik führte er in Berlin seine Studien in der Klasse von Prof. Uwe Martin Haiberg an der Universität der Künste fort. Zusätzliche Inspiration erhielt der junge Virtuose durch Meisterkurse bei Gerard Poulet und György Pauk sowie mit einem weiterführenden Studium der Barockvioline bei Andrey Reshetin und Marie Leonhardt. Großzügige Unterstützung erfuhr Maxim Kosinov durch eine Reihe von Stiftungen, wie der Gartow Stiftung, der Zeit Stiftung und der Hattori Foundation (GB).

Seit seines ersten öffentlichen Konzertes im Alter von 5 Jahren trat der junge Geiger regelmäßig als Solist in Russland und international auf. Dabei konzertierte er mit einer Vielzahl von Orchestern, darunter Das Münchner Rundfunkorchester, die Kammerakademie Potsdam, die Hamburger Symphoniker, das Sofia Philharmonic, OSUANL (Mexico) und das Opole Philharmonic (Polen). Im Sommer 2012 führte Ihn eine sehr erfolgreiche Solotournee nach Süd Korea, die sowohl vom Publikum als auch von Kritikern begeistert aufgenommen wurde.

In der Spielzeit 2016-2017 führt Maxim Kosinov als Konzertmeister La Monnaie Symphonieorchester Brüssel. Zuvor war er als Konzertmeister der Duisburger Philharmoniker, des Münchner Rundfunkorchesters und der Hamburger Symphoniker tätig.

Januar 2017
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